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OpenAir Graenichen ...

Festivals:

OpenAir Gränichen - Gränichen, 03. - 04.08.2012

Michi - 25.08.12

Foto: OpenAir Gränichen

Wow. bislang dachte ich immer, dass das Graspop in Belgien das am besten organisierte Festival sei. Aber da wurden wir eines besseren belehrt. OpenAir Gränichen, wir sind zutiefst beeindruckt! Offensichtlich können wir alle von den Schweizern viel lernen, nicht nur in puncto Festivalorganisation. Mit zwei Buehnen, auf denen abwechselnd gespielt wurde, selbstgebastelter Deko, Biertischgarnituren u.v.m. schaffte das Open Air  eine gemütliche, fast schon familiäre Athmosphäre, bei der es einfach war, sich entspannt der Musik hinzugeben. Umso beeindruckender ist es, dass alle Mitarbeiter bis auf wenige Ausnahmen ehrenamtlich unterwegs sind, und das ist mehr als unterstützenswert.

Foto: OpenAir Gränichen

Das kleine aber feine Festival kommt mit einem Konzept um die Ecke, das absolut aufgeht. Bereits am Mittwoch gab es fuer die kleinen und deren Begleitung ein Leckerbissen. Am Freitag lag der Schwerpunkt auf lokalen Acts, die eher ein breiteres, gemütlicheres Publikum ansprechen. Gerne wären wir bereits an diesen beiden Tagen schon dort gewesen, was aber nicht zu verwirklichen war.

Foto: OpenAir Gränichen

Der Samstag hingegen war gespickt mit den fetten Genre-Namen Boysetsfire, Madball und Unearth, für die auch sicher die meisten an diesem Tag nach Gränichen gekommen waren. Es war nicht zu voll, sodass man genügend Platz zum chillen hatte. Petrus war gutmütig und hat uns einen sonnigen, zwar etwas brutzelnden Tag beschert, aber das ist besser als 15°C und Dauerregen. Ein dickes Lob auch an die Technik, die ihren Job verstand und bei jeder Band einen fetten, perfekt gemischten Sound darboten. Das ist bei Festivals ja immer sonne Sache und nicht wirklich selbstverstaendlich.

Foto: OpenAir Gränichen

Absolut umgehauen haben mich neben Henchman ebenfalls Earthlimb, Long Distance Calling und die gigantischen Boysetsfire.

Die Jungs von Some Kind Of Noise fegten über die Bühne und auch über die Absperrung, als gäbe es kein Morgen. Sie trieben die Leute an, feierten mit Ihnen und gegen die Hitze gab es die guten alten Wasserpistolen, die den Spassfaktor mit einbauten. Hier kam der Hardcore-Nachwuchs, der sicher in Zukunft noch für einigen Wirbel sorgen wird. Dabei !

Fotos: Impressionen

OpenAir Gränichen OpenAir Gränichen OpenAir Gränichen OpenAir Gränichen OpenAir Gränichen

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Zodiac

Ihnen war es egal, ob da nur einer bei ihnen stand, der es sich nicht nehmen liess, ganz vorne zu stehen. Mit der blendenden Sonne haben sie es vielleicht auch gar nicht gesehen. Komplett in ihrem Element lieferten die Münsteraner einen ordentlich rollenden Rock ab, zu dem sich im Laufe der Spielzeit mehr und mehr Leute gesellten. Vom Wasserschlauch zur Abkühlung wurde ebenfalls Gebrauch gemacht, ansteckend.

Henchman

Alles in Grund und Boden rockte die sympathische Schweizer Band Henchman und brachten auch die Dreadlockträger ausgiebig ans Haareschütteln. Anfangs wirkten die Mannen noch etwas abwesend, das gab sich aber zum Glück recht schnell, und dann gab es kein Halten mehr. Mit gigantischer Spielwut und Enthusiasmus zogen Henchman alle in ihren Bann. Der Sound war satt und wenn man nicht hingeschaut hätte, wäre nicht aufgefallen, dass die Kombo nur aus drei Leuten besteht. Die Hits Right Or Wrong und Burning Bridges wurden genauso gefeiert wie die weniger bekannten aber nicht minder grandiosen Bubbles And Spikes oder Good Friends. Sänger und Gitarrist Roger Hämmerli bringt mit seiner gefühlgewaltigen Stimme genau das richtige Maß an Melancholie mit, was das Gesamtpaket zu einem besonderen, aussergewöhnlichen Erlebnis machte, das seinesgleichen sucht. Herzergreifend und vor allem über alle Maße bewegend. sprachlos.

MxPx Allstars

Mike Herrera hat sich die Buben der Schweizer Band Cancer geschnappt und zusammen ging der Punk ab. Die Sonne im Gesicht, hatten sie den Schalk im Nacken und Spass in den Backen. Da hätten wir uns gern das Surfbrett geschnappt, aber in den Bergen war das etwas schwierig. Aber beim scheinbar ewig gut gelaunten Mike ist es schwierig, auch in den Bergen keine gute Laune zu bekommen, Fun-Faktor aufgedreht.

Earthlimb

Earthlimb hatten ihren allerersten Auftritt überhaupt, und dann direkt auf einem Festival. In sich ruhend schafften sie eine Athmosphäre, die für weitere gigs viele Versprechungen in den Raum geworfen haben. Die neu formatierte Band um Patrick Hagmann entführte in ihren Groove und lud dazu ein, die Augen zu schliessen und schwimmend mitzuträumen. Der Vocals wurde sich nur spärlich bedient, aber als Alex Bleiziffer den Mund aufmachte, und dazu noch Martin Fischer einstimmte, blieb einem echt die Spucke weg. Beide harmonieren stimmlich so einvernehmend miteinander wie man es selten hört, ein Genuss.

Earthlimb Earthlimb Earthlimb Earthlimb Earthlimb

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Long Distance Calling

Die diesjährigen Headliner des Euroblast-Festivals im Oktober kommen gänzlich ohne Gesang aus, was den Auftritt aber nicht langweilig machte, ganz im Gegenteil. Eingestimmt durch Earthlimb war das Weiterschweben nur noch eine zeitliche Folge, der man nur allzu gern nachgab. Komplett abgeschaltet, nur für sich musizierend, liessen sie etwas entstehen, wofür ich kaum Worte habe. Wozu auch, die haben sie ja schliesslich selbst auch nicht. Das Mikro stand nur für die Zwischenansagen auf der Bühne. GEIL.

Long Distance Calling Long Distance Calling Long Distance Calling Long Distance Calling Long Distance Calling

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Madball

In die Fresse, you know what you get. Hardcore at its finest, und kein bisschen älter. Viel braucht man nicht zu sagen über die NYHC-Urgesteine, ausser dass Madball nicht einen Fitzel an Energie über die Jahre verloren haben. Sie brachten die Zuschauerschaft dazu, worauf sie gewartet hatte: ausrasten! Stagedive ahoj, kopfüber, moshend. Madball halt, voll in die Fresse. abgegangen.

Madball Madball Madball Madball Madball

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Vale Tudo

Die Hardorekombo aus Zürich liessen keine Fragen offen. Sie machten da weiter, wo Madball aufgehört hatten. Das Zelt gerappelt voll, so entlud sich die Hitze, die sich den ganzen Tag über aufgestaut hat, in tosender Mosh-Manier. Der Pit entpuppte sich als wall-of-death-fähig und das übergrosse französische Doggenkopfkostüm durfte ebensowenig fehlen wie die Gummipuppe namens Helga. Vale Tudo mischten alles auf. FETT.

Boysetsfire

starteten durch mit Release The Dogs gefolgt vom mächtigen Eviction Article. Mit dem ersten Ton von Boysetsfire fing es an zu regnen, aber davon liess sich niemand stören. Die Abkühlung kam sogar sehr gelegen, denn die Hitze, die die Amis ab der ersten Sekunde ausnahmslos bei jeder ihrer Bühnenpräsenz strahlen lassen, muss ja durch irgendetwas kompensiert werden. Boysetsfire stehen seit Jahren für Charisma pur und alle sind froh, dass sie wieder zusammen spielen. Zwei neue Songs gabs auch, BSF waren also fleissig. Vorab konnte man sich die Texte von dreien der bislang noch unveröffentlichten neuen Stücke im Netz herunterladen, zum mitsingen eben. Das Publikum liebt sie, so war es schon fast ein Heimspiel, und auch beim Open Air Gränichen waren BSF der heimliche Hauptact. Wer sie noch nie live erlebt hat, weiss nicht, was ihm bisher entgangen ist. Selbst Mille Petrozza von den Thrash-Meistern Kreator aus Essen kann sich ihnen nicht entziehen. Er lässt sich vom Stilbruch ihrer Musik nicht ablenken und schunkelte und sang zwar nicht auf dem OAG, dafür aber fünf Tage später bei ihrem Auftritt in der ausverkauften Essigfabrik zu Köln bei After The Eulogy ordentlich mit.

Boysetsfire Boysetsfire Boysetsfire Boysetsfire Boysetsfire

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Unearth

Trotz später Stunde hatten Unearth sichtlich Spass, Frontmann Trevor Phipps schien allerdings körperlich angeschlagen zu sein, was wohl auch das kurze Set von gefühlten 30 Minuten erklärte. Die Urveteranen liessen es sich jedoch nicht nehmen, den Klassiker This Lying World auszupacken. Insgesamt auch für die kurze Spielzeit eine gelungene Mischung aus alt und neu.

Wir dürfen uns an dieser Stelle bei Surfaholics, Stranded Heroes und 3SIX9 entschuldigen. Wie es immer so ist, schafft man auf einem Festival nicht immer alle Bands, so auch in unserem Falle. Das wird bei der nächsten Gelegenheit aber nachgeholt.

FAZIT: ein Tag in der Schweiz voll von gewaltigen Emotionen und Leidenschaft. OpenAir Gränichen, wir kommen liebend gern wieder, wenn wir dürfen. DANKE.

Mehr Fotos, Videos und ausführliche Infos gibt's auf der Festivalseite unter www.openairgraenichen.ch

Fotos:

Impressionen - OpenAir Gränichen, Gränichen, 3.-4.08.12

Michi - 01.09.2012

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